Chef des Jahres 2012

Eine neue Tradition ist geboren

Wie es der Zufall so will, hätte es kein besseres Jahr für eine neue Innovation gegeben als 2012. Schon bei der Abstimmung zur Luftpumpe des Jahres sind uns mehr Heldentaten als Missgeschicke eingefallen. Und somit wurde es Zeit auch mal die Leistungen einer Saison mit einem Sonderpreis zu würdigen. Diese tolle Idee hatte der gute Nils und als Überraschung hat er diesen Preis auch gleich selbst gesponsert.

Das gute Ding hat den Namen. „Chef des Jahres“! Es wird repräsentiert durch eine Chef-Koch-Figur mit einer Tafel in der Hand auf der die Würdenträger verewigt werden können.
Der „Chef“ als Wortkreation stammt ursprünglich aus dem Munde unseres zweifachen Luftpumpengewinners Gregor. Der immer, wenn ihm aus Versehen mal ein guter Schlag gelingt, sagt: „boahh, das war nen Chef“ oder als Steigerung für einen ganz besonders guten Schlag auch gern mal: „Das war die nackte Tochter vom Chef“. Aber zurück zum Preis.

Es sollten Vorschläge gemacht werden für die Nominierung. Im Prinzip hätte die Trophäe in diesem außergewöhlich erfolgreichen Jahr jeder verdient, sogar der Luftpumpengewinner Maxi. Aber leider gilt hier Doppelpreisausschluss.

Werfen wir einen Blick auf die Nominierten:

- Ralf: Für Aktion Maulstopfen: macht aus seinem Handicap 8-Komma-Luzie
  eine geschmeidige 7-Komma-Master
- Martin: Hat trotz seines hohen Alters doch noch begriffen wie Golf geht
  und hat endlich die 10 geknackt und wird somit, sobald die Seen nicht mehr
  zugefroren sind, die Taufe antreten. Wenn wir denn 4 starke Männer finden
  die ihn weit genug werfen können.
- Timo: Hat als Rookie in Polle das beste Zählspielergebnis reingebracht und
  sich bei der Gelegenheit gleich noch ein Singlehandicap eingefangen.
  Erster Spieler der die „Taufe“ über sich ergehen lassen hat.
- Packi: Hat den größten Sprung im Handicap gemacht.
  Immerhin satte 5 Schläge runter. Kratzt ebenfalls an der 10.
- Markus: Spielt unter starken Schmerzen ohne einen Fetzen Haut auf den
  Füssen das zweitbeste Ergebnis in Polle und sichert somit den Aufstieg.
- Nils: Spielt mit Lungenentzündung und unter Aufbringung der letzten
  Kräfte gegen einen starken Gegner eine Traumrunde und holt den
  entscheidenden Punkt zum Kassenerhalt.

Die Abstimmung war bei so viel Potential entsprechend knapp. Mit einer einzigen Stimme Vorsprung geht der erste „Chef des Jahres“ an unseren Martin. Und so sehen Sieger aus.


Chef des Jahres: Martin Lärmke empängt den Preis vom noblen Sponsor

 


Martin Lärmke und der entjungferte Preis: Der erste Eintrag auf dem Menü der Sieger

 

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