Pitch & Putt Worldcup 2012 in Dublin

Erfahrungsbericht eines Vorgrünputters

Von Claus Mandalka

Pitch&Putt, was ist denn das?
Pitch&Putt, bis zum letzten Jahr wusste ich noch nicht einmal was das ist. Geschweige denn, dass es dafür auch eine Weltmeisterschaft gibt. Und nun spiele ich plötzlich selbst mit. Wie kann das denn sein?

Im letzten Jahr hat der Deutsche Pitch&Putt Verband (DPPV) zum ersten mal auch auf unserer Wiese, dem Lucia von Rheden Platz, ein Qualifikationsturnier für die Deutsche Meisterschaft im Pitch&Putt ausgetragen. Und zu allem „Überfluss“ auch noch das Finale. Diesem Umstand und dem klaren Heimvorteil habe ich es zu verdanken, dass ich mich plötzlich Deutscher Meister nennen darf. Nicht das einer auf die Idee kommt ich könnte Golfen.

Als Konsequenz daraus habe ich mich auch für die Deutsche Nationalmannschaft qualifiziert und darf das erste Mal im Leben für Schwarz-Rot-Gold antreten. Natürlich bin ich stolz wie Bolle und fühle mich als wäre ich ein ganz Großer. Was für ein kleines Licht ich jedoch tatsächlich bin haben mir dann gewisse Herren namens Ray Murphy, John Walsch und John Ross Crangle gezeigt. Diese Typen lassen selbst die Pitch-Künste von Tiger schwach aussehen. Aber der Reihe nach.

Das Team
Neben meiner Wenigkeit hat sich auch Harry Brinkmeyer als Vizemeister direkt für das Nationalteam qualifiziert. Der dritte Platz wurde in einem Shootout auf der Wiese von Gleidingen ausgespielt. Dabei hatten mit Michael Groeger und Maxi Bettin zwei weitere Vorgrünputter die Chance sich für Dublin zu qualifizieren. Die beiden hatten dem brillanten Kurzspiel von Manfred Kolvenbach aber nichts entgegen zu setzen und somit ging der letzte Platz an Manni. Manfred und Harry hatten schon bei den vorangegangenen Team- und Einzel- Europameisterschaften für Deutschland gespielt. Somit war ich der Rookie im Team.

2012 ppwc 00Team Germany:
Claus Mandalka, Manfred Kolvenbach und Captain Harry Brinkmeyer

Das Ziel
Das Abschneiden des deutschen Teams wurde bei der Euro 2010 nur mit einem letzten Platz gekrönt. Das klingt doch ausbaufähig. Beim Worldcup 2012 wurden 12 Teams erwartet. Am ersten Tag gab es eine Zählspielquali. Die besten 8 spielen im KO-System den Titel aus. Die letzten 4 Spielen in einem Jeder-gegen-Jeden-Modus die Plätze aus. Somit war das Ziel Platz 8 und die KO-Runde. Mit Portugal hat ein Team jedoch kurzfristig abgesagt, womit wir Platz 12 schon mal souverän vermieden haben.

Der Austragungsort
Royal Meath Pitch & Putt Club in Dublin, Irland. Klingt ganz toll. Guckst Du Dir jedoch den Internetauftritt dieses rein privaten Clubs an, denkst Du:

“Was ist denn das für eine Wiese und das Clubhaus sieht auch nicht besonders aus, dort soll eine Weltmeisterschaft stattfinden? Im Gegensatz zur Lucie ist der Platz eine ganz flache Wiese mit ein paar Bäumchen und Sträuchern, ganz wenig Bunker und Wasserhindernisse sind völlige Fehlanzeige. Diesen süßen Platz zerlegen wir doch locker !!!“

Weit gefehlt, dieser Platz ist ein kleines Monster, wie wir später feststellen sollten.

Trügerisches kleines MonsterDer Platz von Royal Meath: Idyllisches kleines Monster

Donnerstag: Anreise und Einspielrunde
Am frühen Morgen mache ich mich auf den Weg nach Hamburg. Von dort geht es mit der irländischen Air Lingus ab nach Dublin. Nach knapp zwei Stunden bin ich da. Gepäck eingesammelt und ab zum Ausgang. Dort werde ich von Michael, einem freundlichen Mitglied des Irischen Komitees, empfangen. 

Michael from IrlandLittle Michael from Irland welcomes Clausi Mausi from Germany

Vom Flughafen geht’s direkt zum Platz. Dieser liegt mitten in Clonee, einem kleinen Vorort von Dublin, versteckt zwischen Wohnhäusern und einem Supermarkt. Als wir auf den Parkplatz einbiegen, macht das Clubhaus genau den hutzeligen Eindruck, den es schon im Internet gemacht hat. Der Platz aber sieht völlig anders aus. Viel schöner, viel mehr Pflanzen, große Bäume und dekorative Blumenbeete. Insgesamt ist der Platz ungefähr so groß wie unsere Driving Range. Somit ist es ein leichtes Manni und Harry zu finden, die schon früher als ich angereist sind und bereits fleißig üben. Ich schnappe mir meine 3 Schläger und steige auf Bahn 15 mit ein.

Was ich jetzt erst richtig realisiere, das sind die beeindruckend „riesigen“ Grüns. 5 Meter Durchmesser im Durchschnitt. Das kleinste hat sogar sagenhafte 2,8m. Dann sind die Dinger auch noch pfeilschnell und zu allem Überfluss noch diese kleinen Hügel vor jedem Grün. Hier bleibt jeder zu kurze Pitch garantiert hängen. Oder wenn man die Rückseite des Hügels trifft, dann gibt es einen netten Vorwärts-Bounce, so dass die Murmel schön weit hinter das Grün schießt. Und nach der anschließenden kompletten Proberunde hat das kleine Monster alle seine Zähne gezeigt.

Riesige GrünsDas Grün von Bahn 7: Habe ich aus 25 Metern nie einen Ball drauf zum halten bekommen
Der Ball da an der Fahne ist der Abschlag von Ray Murphy

Das Problem ist, trifft man das Grün nicht, sind die Chips auf die kleinen Grüns echt anspruchsvoll. Damit der Chip auf dem Grün bleibt, muss man selbst mit einem Lobwedge gespielte Bälle im Vorgrün landen lassen. Das Vorgrün selbst ist aber nur 50 cm breit. Also haben wir angefangen aus allen Lagen zu putten. Was jedoch auch nicht viel einfacher ist, da die Graslänge auf dem Platz ansonsten eine Mischung aus Fairway und Semirough ist. Deshalb das Motto: Vorgrünputts für Anfänger – Vorroughputts für Profis.

Fiese Hügel vor jedem GrünHier einer dieser fiesen Hügel vor jedem Grün. Ball auf dem Hügel verreckt.
Einziges Mittel den Ball an die Fahne zubekommen, der Putter.

Fazit: Obwohl die Bahnen nur 25-75 Meter lang sind, ist mir bei meiner ersten und einzigen Proberunde nur eine 2 über PAR gelungen. Und für eine weitere Runde hat die Zeit leider nicht gereicht. Ein Shuttlebus hat uns in unser Luxushotel gebracht. Carlton hieß die Bude, aber ohne Ritz. Ließ aber trotzdem keine Wünsche offen. Kurz eingecheckt, frisch gemacht und umgezogen und schon ging der Shuttelbus wieder zurück zum Club. Denn schon war es Zeit für die Eröffnungszeremonie.

Eröffnungszeremonie
Die Offiziellen haben sich in ihre Sonntagsrobe geworfen und die Begrüßung gleich mal auf gälisch an die verdutzten Gäste gerichtet. Der Gag kommt immer wieder gut. Nachdem sich diverse Redner und die schwungvolle Musik von der eigens engagierten Live-Band abgewechselt hatten, wurde jedes Team und seine Spieler einzeln vorgestellt. Dazu musste jedes Team an den Fahnenmast mit der vormontierten Flagge seines Landes vortreten. Feierlich und mit Tränen in den Augen wurde dann die jeweilige Flagge gehisst. Andorra, Australien, Chile usw., schön in alphabetischer Reihenfolge. Die nachfolgenden Nationen haben dann alle Vorgänger schön abgeklatscht. Tolle freundschaftliche Atmosphäre. Als wir endlich an der Reihe waren stimmten wir fröhlich ein: „Deutschland, Deutschland über alles, über alles auf……..“ Wie ging das noch, Scheiße wollte ich doch noch googeln. Quatsch. Musik wurde zwar gespielt aber für jedes Land der gleiche 20-Sekunden-Jingle. Für die echten Hymnen wollte die Band zu viel Geld. Hätte sonst wohl auch viel zu lange gedauert.

Die Schweizer bei der Abklatschorgie auf dem Weg zu ihrer FlaggeDie Schweizer bei der Abklatschorgie auf dem Weg zu ihrer Flagge, super Stimmung

Nach diesem andächtigen Teil, gab es noch eine hochoffizielle Auslosung im Clubhaus. So wurden die Flightzusammenstellungen für den nächsten Tag ermittelt. Der einzige Unterschied zur Auslosung bei der FIFA ist, dass bei uns keine heißen Topmodels die Lose aus der Trommel ziehen, sondern jeder Captain die Lose selber ziehen musste. 

Die Offiziellen erklären das LosverfahrenDie Offiziellen erklären das Losverfahren

The Grasshopper Inn
Nach der Zeremonie ging es einmal quer über die Strasse. Direkt gegenüber gibt es einen netten Pub - „The Grasshopper Inn“. Dort hat man uns jeden Abend toll bewirtet, mal Grillabend, mal Irischer Abend mit irischer Musik usw. Gute Gelegenheit mit den Teilnehmern aus aller Welt ein wenig Smalltalk zu halten. Traditionell hat man sich mit den Schweizern verbündet, man spricht schließlich deutsch. Manfreds mangelnde Englischkenntnisse haben ihn aber auch nicht abgehalten sich auch mal ausgiebig mit einem Chilenen zu unterhalten. Manni in fließendem deutsch den armen Mann zugetextet, dieser dann souverän in fließendem Spanisch geantwortet. Echt lustig.

Natürlich haben wir mit den Schweizern ordentlich rumgefeixt und eine interne Battle für die Zählspielquali am morgigen Tag ausgerufen. Es sollte knapp werden…..

The Grasshopper Inn: Ein rund um sorglos PaketThe Grasshopper Inn: Essen, Guinness, Irish Folk, ein rund um sorglos Paket

Freitag: Zählspielquali
Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es um 9:00 ab Richtung Platz. Die Auslosung vom Vortag ergab, dass ich mit einem Norweger und einem Schweizer meine zwei Runden der Zählspielquali spielen durfte. Insgesamt spielt jedes 3er-Team somit 6 Einzel, wobei das schlechteste Einzel gestrichen wird. Laut Taktikvorgabe von Captain Harry sollte ich das aber Manni nicht sagen. Damit dieser bei eventuell schlechtem Spielverlauf nicht auf die Idee kommt, ein Spiel als Streicher abzuschenken. Völlig unbegründeter Verdacht. Manni spielte das beste Ergebnis von uns allen. -1 und +5 seine Scrores. Ich lag mit +2 und +5 in der goldenen Mitte. Vollversager war leider der Captain selbst. Nachdem er in der ersten Runde +4 gespielt hatte, meinte er jetzt voll angreifen zu müssen, um mit +8 das „taktische“ Streichergebnis zu machen. Eine Taktik die sich uns, Manni und mir, auch nach ausführlichen Erklärungen von Harry nicht ganz erschlossen hat.

Die Abrechnung. Was waren unsere Scores in Summe wert. Leider war es nur der undankbare 9. Platz. Und dabei haben wir unser Ziel, Platz 8, auch nur um läppische 3 Schläge verpasst. Und das ausgerechnet gegen die Schweizer. Als die Ergebnisse bekannt gegeben wurden, war ich wirklich deprimiert. Kein Scherz. Habe schon viele Niederlagen im Golf eingesteckt. Aber diese tat besonders weh.

Der Grund war mein Spiel auf Bahn 5 in Runde 2, mein persönliches Waterloo. 68 Meter auf ein 4 Meter tiefes Grün. Und 4 Meter dahinter ist direkt AUS. Ich lasse den Pitch etwas zu kurz, treffe den obligatorischen Hügel vorm Grün auf der Rückseite, so dass der Ball schön verlängert wird und 5cm im Aus zur Ruhe kommt. Den Provisorischen lasse ich in einer klassischen Gegenreaktion natürlich viel zu kurz. So dass ich schließlich nach einer Chip- und Puttorgie mit einer 7 da stehe. Wenn man bedenkt, dass ein schnödes Bogey auf dieser Bahn für Platz 8 gereicht hätte. Ich könnte heut´ noch kotzen. Somit blieb uns nur noch in der Trostrunde Platz 9 gegen Andorra und Chile zu verteidigen.

KO und Trostrunde
Da wir bedingt durch die Trostrunde etwas mehr Leerlauf hatten als die anderen Teams, hatte ich die Gelegenheit mir die echten Pitch-Profis aus Irland und Australien mal etwas genauer anzusehen. Unglaublich was diese Jungs drauf haben. Unsere Freunde aus der Schweiz haben das gleich mal zu spüren bekommen. Im KO-System hieß es im Matchplay Platz 1 gegen 8, 2 gegen 7 usw. Und so mussten die Schweizer gleich mal gegen die Favoriten aus Irland ran. Kaum ein Spiel ging weiter als bis zur 12 oder 13. Da halfen Ueli Lahm seine vielen Asse auch nicht weiter. Sie haben das Leiden höchstens um eine Bahn verlängert. Ueli hat in den drei Tagen tatsächlich 3 Asse gespielt. Zwei mit Können und eines mit viel Glück. Vom Baum ins Loch geprallt. Grüezi wohl- sohh wirrd das gmarrcht. Trotzdem 6:0 verloren.

Pitch-Technik für Fortgeschrittene
Aber zurück zu den irren Iren. So an die 10 Birdies pro Runde sind Standard. Die legen dir jeden Ball einen Meter an die Fahne. Und das mit folgender Technik. Zuerst einmal wird der Ball sehr sehr hoch aufgeteet. Dann kommt der Ball ganz weit links in den Stand. Griff gern auch mal crosshanded. Und dann den Ball mit dem Lobwedge in einer sauberen Löffelbewegung in der Aufwärtsbewegung treffen. Der Ball steigt wie eine Rakete und kommt mit Schnee ummantelt wieder runter. Jetzt landet der auf dem Grün als wenn Kleber dran wäre. Kurzer Bounce, Backspinn und das Ding liegt. Vielleicht frieren die wegen dem Schnee am Ball aber auch einfach auf dem Grün fest.

John Walsh: Pitchen in PerfektionJohn Walsh: Pitchen in Perfektion
Crosshanded, hoch aufgettet, Leobwedge aufgedreht, und ab geht die Reise


John Walsh: Technikstudie als Videobeweis

Besonders schwieriges Grün: Bahn 7, 25 Meter lang, Grün mit 3,20m Durchmesser, als Beule in der Landschaft geformt. Selbst hier legen die das Ding sicher drauf.


Ray Murphy: Pitchen auf das "Monster-Grün" von Bahn 7
Landet butterweich die Murmel mit einem mini Hüpfer und bleibt sofort liegen

Wir Normal-Golfer haben da keine Chance. Unsere Bälle landen auf dem Grün, springen 1-2 Meter nach vorn. Sind somit fast immer bereits vom Grün runter und der Backspinn verpufft im Semirough ähnlichen Gelände.

Und putten tun die Jungs als ob die alle eine Laserzieloptik eingebaut haben. Das sage ich voller Neid und vollstem Respekt.

Unsere Trostrunden
Zuerst mussten wir gegen Andorra ran. Dort haben wir gleich mal schön verkackt. 1:4 lautet das gesamte Matchplayergebnis. Zwei Partien geteilt, den Rest verloren. Somit war der 9. Platz schon mal dahin.

Chile war kein wirklicher Gegner. Deren Team wurde wohl nur nach einem Kriterium ausgewählt: „Wer kann sich den Flug nach Europa leisten“. Sehr nette Typen aber ausgebufft. Eigentlich hätten wir 4,5:0,5 gewonnen, wenn da nicht der liebe Enrique den Claus sauber ausgetrickst hätte. Die Nummer lief so: Nach 9 Loch lag ich 6 auf. Es war Sonntag und endlich schien die Sonne, nachdem wir die anderen Tage ständig Regen hatten. Es ist das letzte Match und ich wollte noch möglichst viele Löcher bei dem tollen Wetter spielen. Die Platzierung war eh schon klar. Also habe ich Enrique angeboten den Score zum Schein auf All Square zu setzen. Außerdem habe ich ihm jeden noch so langen Putt zum PAR geschenkt. Damit wir bei der Wettspielleitung nicht auffallen und die 18 auch spielen konnten, musste es nach der 17 ja 1 auf für mich stehen. Wir spielen also die 18 unter den wachsamen Augen des Schiris und vieler Zuschauer und ich lege das Ding 2m an die Fahne. Enrique trifft aus Versehen auch mal das Grün und hat noch ca. 3,5 Meter. Auf dem Weg zum Grün sage ich ihm, dass er seinen Putt jetzt nicht machen dürfte, da ich ja sonst auch lochen muss um 1 auf zu gewinnen. Enrique nickt und geht völlig unmotiviert an seinen Ball und kloppt ohne zu zielen einfach drauf. Und Du glaubst es nicht, das Ding geht „trotzdem“ rein. Also, entweder ist Enrique nur zu blöd einen Putt zu kurz zu lassen oder ich bin zu blöd zu merken, dass mich einer 17 Loch lang verarscht. Und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, mache ich meinen Putt natürlich vorbei. Somit blieb mir nichts anderes übrig, als ein A/S als Ergebnis zu melden. Es grüsst der Depp der Woche.

Enrique „heuchelt“ den Jubel nach dem gelochten Putt auf der 18.

Das Finale
Wie nicht anders zu erwarten, waren die Iren im Finale. Der Gegner hieß Australien. Irland war gewarnt. Bei der letzten Euro 2010 hatten sie zum ersten Mal ein Finale in der Geschichte des P&P verloren. Damals gegen Catalonien. Dasselbe sollte dieses mal nicht passieren, schon gar nicht im eigenen Land. Und die Australier waren ein würdiger Gegner. Viele Matches gingen bis zur 18, aber am Ende hatet Irland alle Spiele, wenn auch knapp, gewonnen.

Weltmeister 2012 die irren Iren mit ihren Super-GroupiesWeltmeister 2012: Die irren Iren mit ihren Super-Groupies

Fazit
Es wäre mehr drin gewesen - Top 8 und mehr. Aber so hieß es am Ende nur:

„Dabei ist alles.“

Vorletzter ist schon mal einen Platz besser als beim letzten Mal. Wenn das so weiter geht, brauchen wir nur noch 10 weitere Meisterschaften und wir sind Erster. Aber man hat eine Menge Erfahrung gesammelt und tolle Leute aus aller Welt kennen gelernt. Und auch wenn diese Event in der Deutschen Medienlandschaft völlig untergeht. Stolz wie Bolle sind wir natürlich trotzdem. Eine Erfahrung die wir nicht missen möchten.

Siegerehrung Team Germany: Wir bekommen unsere "Du-warst-dabei-Medallie"Siegerehrung Team Germany:
Der Präsi vom irischen Verband Myles McMorrow überreicht uns unsere "Du-warst-dabei-Medallie"

Danksagung
Bedanken möchte ich mich im Namen aller deutschen Spieler zu aller erst beim DPPV, im Speziellen bei Sven und Max, die es uns durch den Import von P&P nach Deutschland erst ermöglicht haben, überhaupt an so einem Event teilzunehmen.

Dank gilt natürlich auch meinen Mitstreitern Manfred und Captain Harry. Es war eine tolle Zeit in Irland. Trotz oder gerade wegen Eurer/unserer kleinen Macken.

Und zuletzt sage ich Danke an alle Organisatoren der PPUI und allen Freiwilligen in Irland, die sich hervorragend um uns gekümmert haben. Ihr wart großartige Gastgeber.

Bilder sagen mehr als 1000 Worte -hier die Fotostorie

Hier die Zählspielergebnisse der Mannschaften

Hier die Matchplayergebnisse nach Teams

Hier die Matchplay-Bilanzen der einzelnen Spieler

 

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